Jahresbilanz 2000

Das Uganda-Team und der "Freundeskreis für die Städtepartnerschaft mit Kayunga" ziehen eine erfolgreiche Bilanz für das Jahr 2000.
Es war ein erfolgreiches Jahr für das Städtepartnerschaftsprojekt und für die Stadt Kayunga.

„Future is knocking at Kayungas door" sagte man in Kayunga und in der Tat brachte das Jahr 2000 sehr bedeutsame Entwicklungen für die Stadt und ihre Menschen.
 
 
 
Allgemeine Entwicklung in Kayunga
Entwicklung mit Hilfe des Uganda-Team
Ausblick
Politische Diskussion in Witzenhausen

1. Allgemeine Entwicklung in Kayunga
Zunächst sollen hier allgemeine technische und politische Entwicklungen in Kayunga erwähnt werden:

1.1 Kayunga District

Die wachsende Bedeutung Kayungas und die Dezentralisierungspolitik der ugandischen Regierung bereiteten den Weg für die Entscheidung des ugandischen Parlamentes vom 28. November d.J. den neuen Regierungsbezirk "Kayunga-District" zu gründen und Kayunga zur Distriktsstadt zu erheben.


1.2 Verbesserung der Telekommunikation

Die Telekommunikation in Kayunga konnte im Jahr 2000 entscheidend verbessert werden. Die private Telefongesellschaft MTN baute einen Sende- und Empfangsmast neben dem Jugendzentrum und im Frühsommer des Jahres hielten Mobilfunktelefone Einzug in Kayunga.
Derzeit laufen Verhandlungen um in Kürze auch ein Faxgerät und sogar Internet-Zugang zu ermöglichen. An diesen Bemühungen ist das Uganda-Team beteiligt, um eine noch bessere Kommunikatioin zwischen Witzenhausen und Kayunga zu ermöglichen.


1.3 Aufnahme in das Wasserleitungsprojekt

Einen bedeutsamen Schritt näher rückte Kayunga einer besseren Wasserversorgung. Die Stadt wurde in ein von der dänischen Entwicklungshilfe gefördertes Regierungsprogramm zur Verbesserung der sanitären Situation aufgenommen. Am Stadtrand und in verschiedenen Stadtteilen konnten eine Reihe neuer Wasserpumpen in Betrieb genommen werden. Für das Zentrum Kayunga laufen derzeit konkrete Planungen und Vorbereitungen für den Bau einer Wasserleitung, die aus dem Fluß Sessibwa gespeist werden soll.


1.4 Verbesserung der Stromversorgung

Durch die Inbetriebnahme einer neuen Überlandleitung und eines Umspannwerkes im Stadtteil Kayunga-Bukolotto konnte die Stromversorgung in Kayunga wesentlich verbessert werden.


1.5 Politische Situation in Kayunga eindeutig geklärt

Nach jahrelangen Querelen wurde im Oktober die kommunalpolitische Situation in Kayunga eindeutig geklärt. Die seit langem vom Amt suspendierte Bürgermeisterin Elizabeth Nabanja-Makumbi wurde nach langwieriger Anhörung von einem hohen Gericht der Korruption und des Amtsmissbrauchs für schuldig befunden und dann abschließend von den Stadträten des Amtes enthoben.
Bis zur Neuwahl werden die Amtsgeschäfte weiterhin vom amtierenden Vorsitzenden des Stadtrates, Joseph Nsubuga Kawombe, geführt.
2. Entwicklung mit Hilfe des Uganda-Team
Wichtige Erfolge für die Menschen Kayungas erbrachte aber auch die Arbeit des Uganda-Teams und des Freundeskreises für die Städtepartnerschaft mit Kayunga. Neben zahlreichen anderen Freunden und Förderern soll hier insbesondere noch einmal auf die generösen finanziellen Spenden von Herrn Heinz Georg aus Frankfurt hingewiesen werden. Herr Georg hat es geschafft, nicht nur selbst als Spender tätig zu werden, sondern auch viele andere Menschen zu finden, die Projekte unterstützen.

2.1 Neuer Zentralmarkt für Kayunga

Schon seit mehreren Jahren bestand in Kayunga der dringende Wunsch nach einer Verbesserung des örtlichen Marktes. Die politische Zielvorgabe und erste Planungen stammten bereits aus der Amtszeit des früheren Town Clerk John Behangaana und wurden im ersten Quartal dieses Jahres konkretisiert. Durch die großzügige Spende von Herrn Heinz Georg und die unterstützende Mitarbeit des Uganda-Teams konnte dieses Projekt in diesem Jahr realisiert werden.
Der erste Spatenstich und die Unterzeichnung der Verträge erfolgte am 27. März in Kayunga. Schon im Juli, während des Besuches von Witzenhäuser Bürgern in Kayunga, wurde der Markt offiziell eingeweiht. Margret Brübach durchschnitt in der feierlichen Zeremonie das Band, Eva-Maria Mock enthüllte eine Gedenktafel und Bianca Hahn pflanzte zur Erinnerung einen Baum.
Auch nach der vorgezogenen offiziellen Einweihung wurden die Baumaßnahmen fortgesetzt und auch rings um den Markt entstanden neue private Geschäfte und kleine Restaurants.
Inzwischen ist der Markt voll in Betrieb und ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Infrastruktur Kayungas.


2.2 School-support-programme Schulgeld für Waisenkinder

Für 139 Waisen konnte durch ein Schulförderprogramm von Heinz Georg der Grundschulbesuch im gesamten Jahr 2000 sichergestellt werden. Trotz großer Anstrengungen der ugandischen Regierung die Grundschulbildung möglichst für alle Kinder, mindestens jedoch für die vier erstgeborenen, kostenlos zu garantieren, bedarf es hier nach wie vor der Unterstützung von Außen. Insbesondere Waisenkinder und Behinderte erleiden Benachteiligungen.
In einem Auswahlverfahren benannten die Schulleiter aller öffentlichen und privaten Grundschulen und die Vorsitzenden der Ortsbeiräte die Ärmsten der Armen.


2.3 Multiplikatorenreise 2000

Im Juli dieses Jahres verbrachten 15 Witzenhäuser ihren Urlaub in Uganda. Die Reise wurde vom Uganda-Team und den Partnern in Kayunga organisiert. Ziel der Reise war es, Bürgern aus Witzenhausen einen Einblick in das Leben der Menschen in Kayunga zu verschaffen.


2.4 Rollstühle für Behinderte

Im Jahr 2000 konnten wieder mehrere Rollstühle nach Uganda geschafft werden. Die gewählten Vertreter der Behinderten im Stadtrat Kayungas und das örtliche Krankenhaus beraten das Uganda-Team um in den dringendsten Fällen helfen zu können.


2.5 Weitere Sachspenden aus Witzenhausen

Das Gebrauchtwarenzentrum Witzenhausen und weitere private Spender stellten der Reisegruppe im Juli des Jahres mehrere Nähmaschinen und Schreibmaschinen für Kayunga zur Verfügung. Diese wurden u.a. der Bukolotto Youth and Women Group und dem Nähkurs des Jugendzentrums zur Verfügung gestellt.


2.6 Schooldeskproject

Abermals konnten die Grundschulen in Kayunga und Umgebung mit weiteren Schultischen unterstützt werden. Durch die Hilfe privater Spender konnten Aufträge an örtliche Handwerker vergeben werden. Für den Bau der Schultische werden auch die Werkzeuge eingesetzt, die von Schinkel’s Brauhaus für ein Anlernprojekt für Jugendliche angeschafft werden konnten. Insgesamt wurden bisher über 150 Schultische an die Grundschulen Kayungas verteilt. Dennoch bleibt der Bedarf auch weiterhin groß.


2.7 Audio-CDs mit traditionellen Liedern aus Kayunga

Unmittelbar vor der Fertigstellung ist die Doppel-CD „Wind of Joy„ mit traditionellen Liedern aus Kayunga. Lieder zahlreicher Gruppen und Schulen aus Kayunga und Umgebung wurden aufgezeichnet und aufwendig und in professioneller Qualität nachbearbeitet. Damit will das Uganda-Team einen Eindruck der ugandischen Kultur vermitteln und sieht darin einen weiteren Beitrag zum Projekt „Städtepartnerschaft entwickeln„.


2.8 Ausstellung zeitgenössischer Kunst aus Uganda

Schon zum zweiten Mal konnten der "Freundeskreis für die Städtepartnerschaft mit Kayunga", das Uganda-Team und die Stadt Witzenhausen mit Unterstützung von Sponsoren und in Zusammenarbeit mit dem "Ugandan Artist Promotion Committee" eine erfolgreiche Ausstellung zeitgenössischer Kunst aus Uganda durchführen.


2.9 Kalender 2001

Schon seit vielen Jahren veröffentlicht das Uganda-Team seine Fotokalender mit Motiven aus Kayunga und Uganda. Der Kalender für das Jahr 2001 wurde soeben fertiggestellt. Der farbenfrohe und in guter Druckqualität erschienene Kalender zeigt Werke ugandischer Künstler, die z.T. auch bei der Kunstausstellung im Rathaussaal im Sommer des Jahres vorgestellt  wurden.


2.10 Landkartenprojekt der Bishop-Brown-School

Die Ausstattung ugandischer Schulen mit Lernhilfen und Anschauungsmaterialien ist unzureichend. Viele Schülerinnen und Schüler haben keine Schulbücher. Landkarten und Schautafeln gibt es nur in den Büchern und Unterrichtshilfen der Lehrkräfte.
In der Vergangenheit ist es nur in wenigen Fällen gelungen, in Deutschland von Schulen ausrangierte Karten für Kayunga zu bekommen. Landkarten und Schautafeln für schulische Zwecke sind nicht nur in Deutschland sehr teuer. Das brachte das Uganda-Team, gemeinsam mit Lehrern aus Kayunga auf die Idee, Schautafeln auf die Außenwände einer Grundschule aufbringen zu lassen. Mit nur 400 DM, gespendet von Teilnehmern der Reisegruppe im Juli d.J., und dem Engagement von Lehrkräften konnten ca. 20 Landkarten und Schautafeln für den Erdkunde und Biologieunterricht auf die Außenwände der Bishop-Brown-Schule gemalt werden.


2.11 Wassertanks für 3 weitere Schulen

Die Wasserversorgung in Kayunga ist nicht nur nach wie vor schwierig, sondern insbesondere auch für die Schulen zeit- und kostenaufwendig. Mit Hilfe von Spenden konnten im Juli des Jahres 3 große Wassertanks mit einer Kapazität von je 8.000 l in Kampala gekauft und in Kayunga aufgestellt werden.
Örtliche Handwerker, zwei davon wurden im Sommer 1999 bei der Firma Hofsommer in Großalmerode geschult, bauten die Dachrinnen um künftig Regenwasser auffangen zu können. Nachdem die Bishop-Brown Grundschule bereits zuvor mit einer Regenwassernutzungsanlage ausgestattet werden konnte, profitierten nun die Namagabi Umea, die Kayunga Community und die Bwetyaba Primary School.


2.12 Empfang des Uganda-Teams bei der EXPO 2000 in Hannover

Der Nationentag Ugandas am 9. Oktober bei der Expo 2000 in Hannover, zugleich ugandischer Nationalfeiertag, brachte den Mitgliedern des Uganda-Teams und des "Freundeskreises für die Städtepartnerschaft" die besondere Ehre einer persönlichen Einladung des ugandischen Staatspräsidenten.
22 Bürgerinnen und Bürger aus Witzenhausen waren als Gäste nach Hannover gereist und wurden vom Minister Prof. Rugumayo als Vertreter des Präsidenten empfangen.


2.13 Ideenwerkstadt mit Kommunalpolitikern aus Witzenhausen

In einem Seminar wurden die Entwicklungen der Beziehung zwischen Witzenhausen und Kayunga bilanziert und weitere Schritte der Städtepartnerschaft diskutiert.


2.14 Nachhaltigkeit

Projekte die bereits in den vergangenen Jahren eingerichtet wurden, haben sich gut entwickelt. Sie arbeiten wirtschaftlich und viele benötigen keine Unterstützung mehr, sondern werfen Gewinn ab. Hier sind zu nennen:


3. Ausblick
Das Uganda-Team und der "Freundeskreis für die Städtepartnerschaft" haben bereits Projekte vorbereitet, die in diesem und im nächsten Jahr umgesetzt werden sollen.

3.1 Schooldeskproject

Der Förderer Heinz Georg hat seine Bereitschaft zugesagt, auch im kommenden Jahr weitere Schultische zu fördern.


3.2 Verbesserung der Telekommunikation durch Fax- und Internetanschluß

Kurz vor dem Abschluß stehen die gemeinsamen Bemühungen des Kayunga Town Council und des Uganda-Teams für eine weitere Verbesserung der Telekommunikation. Schon in Kürze wird Kayunga über einen Faxanschluß und sogar einen Internet-Zugang verfügen.


3.3 Wind of Joy

In einigen Wochen wird die CD "Wind of Joy" (siehe oben) im Handel erscheinen.
3.4 Schulförderprogramm
Für weitere 166 Waisen soll der Besuch der Grundschule ermöglicht werden.


3.5 Reise im Jahr 2001

Das Uganda-Team wird im Jahr 2001 wieder eine Reise nach Uganda durchführen. Welcher Art diese Reise ist, ist noch unklar, nicht zuletzt auch wegen der aktuell anstehenden politischen Diskussion und Beschlüssen in Witzenhausen


3.6 Dach der Stadtverwaltung

Das Dach der Stadtverwaltung ist im Juli diesen Jahres durch einen Sturm abgedeckt worden. Die Stadtverwaltung ist übergangsweise in andere Räumlichkeiten umgezogen. Ab kommenden Jahr wird das Verwaltungsgebäude neu aufgebaut. Hier möchte das Uganda-Team unterstützen, da die momentanen Zustände schlecht sind.


3.7 Städtepartnerschaft

Wie bisher, wird das Uganda-Team den Prozess "Städtepartnerschaft entwickeln" intensiv fördern, um den Beschluß für eine Städtepartnerschaft und die Gründung eines Städtepartnerschaftsvereins herbeizuführen.
4. Politische Diskussion in Witzenhausen
Das Uganda-Team sorgt sich um den schleppend voranschreitenden Prozess "Städtepartnerschaft entwickeln" in Witzenhausen.
In Kayunga wird die Arbeit des Uganda-Teams sehr hoch geschätzt und interessiert verfolgt. Insbesondere ist man gespannt, ob und wann die Stadtverordneten die Städtepartnerschaft beschließen.
Das Uganda-Team stellt sich jedoch die Frage, ob die vielfältigen Beziehungen zwischen Witzenhausen und Kayunga und deren Erfolge eigentlich in Witzenhausen wahrgenommen werden und wohin der politische Meinungsbildungsprozess geht. Trotz Öffentlichkeitsarbeit und öffentlichen Veranstaltungen hat es das Uganda-Team offensichtlich nicht geschafft, diese Vielfältigkeit und die guten Erfolge ausreichend publik zu machen. Insbesondere stellen wir uns die Frage, ob unsere Arbeiten von den politischen Entscheidungsträgern in Witzenhausen wahrgenommen wurden und wir ihnen eine ausreichende Grundlage für eine Entscheidung für den Beschluß einer Städtepartnerschaft bieten konnten.
Bedauerlicherweise wurden von einem anderen Witzenhäuser Projekt Streitereien um das Städtepartnerschaftsprojekt bis in den Magistrat hereingetragen, was die Situation sicherlich nicht einfacher macht. Noch immer wird viel zu viel von altem Streit geredet und dabei wird versäumt, genauer hinzusehen. Schlimmer noch, das Wesentliche wird übersehen.
Denn trotz mancher Meinungsverschiedenheiten aus der Vergangenheit sind zahlreiche Erfolge für das Projekt „Städtepartnerschaft entwickeln„ zu verzeichnen.
Entsprechend des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 17. September 1996 für das Projekt „Städtepartnerschaft mit Kayunga entwickeln„ wurden seither vielfältige Beziehungen zwischen Menschen, Organisationen und Institutionen aus allen gesellschaftlichen Bereichen beider Städte initiiert und gefördert.
Beispielhaft sollen hier nur einige Projekte genannt werden:  und vieles mehr
Für die Beziehung mit Kayunga haben sich besonders folgende Gruppen auf verschiedenste Weisen engagiert: Freundeskreis für die Städtepartnerschaft mit Kayunga, Uganda-Team, Mirembe Initiative, der Eine-Welt-Laden und das Jugendbildungswerk. Aber auch viele andere Gruppen und Institutionen haben die bisherige Arbeit unterstützt und gefördert. Nicht außeracht gelassen werden sollen hier die zahlreichen Spender und Förderer aus Witzenhausen und der weiteren Umgebung.
Die Partnerschaftskommission der Stadtverordnetenversammlung hatte sich bereits frühzeitig für eine Städtepartnerschaft mit Kayunga ausgesprochen und auch die Arbeitsgruppe Eine Welt der Agenda 21 befürwortet diese Beziehung.
Auch aus dem kommunalpolitischen Raum haben sich führende Vertreter der SPD, der FWG und von Bündnis 90 / Die Grünen wiederholt klar für eine Städtepartnerschaft mit Kayunga ausgesprochen und ihre Unterstützung zugesagt.
Politische Unklarheiten innerhalb Kayungas wurden inzwischen abschließend und eindeutig geregelt. Der Stadtrat Kayungas gründete bereits 1995 das "Co-ordination Committee for the relationship between Kayunga and Witzenhausen". Mit diesem Komitee, in dem Vertreter nahezu aller öffentlicher und gemeinnütziger Institutionen und Organisationen Kayungas vertreten sind, gibt es einen bewährten und verlässlichen Kooperationspartner für die weitere Zusammenarbeit.
Nach der vereinbarten Bewährungszeit und um all diesen Erfolgen Rechnung zu tragen ist es nunmehr an der Zeit auch in Witzenhausen einen Beschluss zu fassen um diese langjährige partnerschaftliche Beziehung zu Kayunga auch formal als Städtepartnerschaft zu beschließen.
Die weitere Entwicklung der Partnerschaft sollte dann - um eine noch breitere und bessere Bürgerbeteiligung zu ermöglichen - einem noch zugründenden Partnerschaftsverein übertragen werden. Ein solcher Verein bietet allen interessierten Gruppen und Bürgern, die sich für diese besondere Städtepartnerschaft engagieren wollen, beste Voraussetzungen für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit unter einem Dach und den Partnern in Kayunga ein Gegenüber zum Co-ordination Committee. Wir fragen uns, was denn noch mehr getan werden kann für eine lebendige städtepartnerschaftliche Beziehung und ist nicht die Beziehung Witzenhausens zu Kayunga längst ebenso vielfältig und lebendig, wie es unsere anderen Städtepartnerschaften mit Filton, St. Vallier und Vignola sind ?
"Auf der Grundlage der gesammelten Erfahrungen soll im Jahr 2000, in beiderseitigem Einvernehmen, eine Entscheidung über die Städtepartnerschaft getroffen werden.", so sieht es der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung aus dem Jahr 1996 vor.