In diesem Kapitel wird die Entstehung und kontinuierliche Weiterentwicklung des Uganda-Teams und damit eng verbunden, auch der Fortschritt der Bildung einer Städtepartnerschaft zwischen den Städten Witzenhausen und Kayunga dokumentiert. Diese Historie kann nur als Leitfaden dienen, ohne das näher auf die einzelnen Aktionen eingegangen wird. Auf der Site PROJEKTE sind jedoch einige Highlights aus der History herausgegriffen und näher erläutert.
Zu den Jahren:
| Vor 1993 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 |
| September 2005 | Beim Uganda-Hüttenfest bietet das Uganda-Team Möglichkeiten zum Gespräch. Vorausgegangen ist eine Postwurfsendung an ca. 7600 Haushalte in Witzenhausen, mit der Bekanntgabe des Kinder-Patenschaftsprojekts |
| Oktober 2005 | Das Uganda-Team nimmt erneut am Erntefestumzug in Witzenhausen teil und wirbt für das Augenzentrum und die Kinder-Patenschaften |
| Oktober 2005 | Das Missionswerk Frohe Botschaft und das Uganda-Team haben in Zusammenarbeit ein Kinder-Patenschaftsprogramm in Kayunga aufgenommen. |
| Februar / März 2005 | Acht Mitglieder des Uganda-Team reisen nach Kayunga, um über 6 Wochen verteilt, den Innenausbau den Augenzentrums vorzunehmen. Hierüber gibt es einen ausführlichen Bericht. |
| November/ Dezember 2004 | Zwei Container werden nach Kayunga geschickt. Darin befinden sich Baumaterialien für den Innenausbau des Augenzentrums und augenoptische Geräte |
| Oktober 2005 | Ein Grundstück für das Augenzentrum wurde bereits gekauft und die ersten Bauarbeiten haben begonnen |
| 2004 | Augenprojekt Kayunga. In ganz Afrika gibt es viele Menschen mit Sehstörungen. Brillen gibt kaum oder müssen sehr teuer bezahlt werden. Auch Augenärzte sind rar. Das Uganda-Team versucht schon seit einigen Jahren in diesem Bereich zu helfen, wenn auch nur in recht begrenztem Umfang. Durch den Kontakt zu einem optischen Industriebetrieb ergab sich im Jahr 2003 eine völlig neue Chance. Daraus entwickelte sich eine neue Projektidee: Der Bau eines Augenzentrums in Kayunga |
| August 2003 | 7 Freunde aus Kayunga besuchen Witzenhausen. Die Vorbereitungen zu diesem Programm finden sich hier. In Verbindung mit diesem Besuch wird ein augenoptisches Praktikum für zwei der Besucher möglich. |
| Juni 2003 | Besuch des LC- V Chairman, Steven Dagada Für eine Woche kam der Chairman des Kayunga-District nach Witzenhausen, um seine Freunde vom Uganda-Team zu besuchen und um sich über die aktuelle Lage ein Bild zu machen. |
| 2000 (geplant) | Beschluß über Städtepartnerschaft
Im Jahr 2000 steht die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung Witzenhausens an, ob eine Städtepartnerschaft zu Kayunga eingegangen wird oder nicht. Die ist ein wichtiger Meilenstein in der Beziehung zwischen Witzenhausen und Kayunga |
| Nov 2000 | Jahresbilanz und Ausblick
Hier finden Sie den Jahresbericht für das Jahr 2000, einige Ausblicke für das nächste Jahr und eine kritische Betrachtung der politischen Diskussion um die geplante Städtepartnerschaft. |
| Juli 2000 | Zweite Multiplikatorenreise
Wie schon bei der ersten Multiplikatorenreise, will das Uganda-Team interessierten Bürgern Witzenhausen die Möglichkeit geben, sich über Kayunga zu informieren. An der 2-wöchigen Reise nahmen 13 Personen teil. |
| Mai/ Juni 2000 | Zweite Kunstausstellung
Auf Grund der großen Resonanz auf die erste Kunstausstellung führt der Freundeskreis, zusammen mit dem Uganda-Team, eine weitere Kunstausstellung durch. |
| März/ April 2000 | Markt-Projekt
Durch eine Spende von dem Förderer Heinz Georg kann der Markt in Kayunga verbessert und ausgebaut werden. Dadurch können die hygienischen Bedingungen wesentlich verbessert werden. Durch den Bau neuer Marktstände können mehr Händler den Markt nutzen. Dies bedeutet eine Verbesserung für die Bevölkerung und Händler. Kayunga will schon seit Jahren den Markt verbessern. Aus eigener Kraft hätte dies aber erst 2008 geschehen können. Um die Ausschreibung und den Start des Projekts vor Ort begleiten zu können, reiste das Uganda-Team Mitglied Horst-Gerhard Liese zusammen mit Heinz Georg nach Kayunga |
| Januar 2000 | Homepage
Ein wichtiger Punkt in der Arbeit des Uganda-Teams ist die Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Homepage werden folgende Ziele verbunden:
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| August 1999 | Privat- und Delegationsreise aus Kayunga
4 Männer und zwei Frauen aus Kayunga besuchten Witzenhausen. Die Kosten für die Reise wurden von Ihnen privat aufgebracht. Ziel dieser Reise war es, sich über Witzenhausen zu informieren und Gespräche wegen der Städtepartnerschaft aufzunehmen. Ein weiterer wichtiger Wunsch war es, Kurzschulungen zu erhalten. Insbesondere Einführungen in den Gebrach von Geräten, die bei dem letzten Spendentransport für dem Toolshop bestimmt waren, wurden durchgeführt. Uganda-Time Das Uganda-Team und die Ugander gaben einen Rechenschaftsbericht über den Spendentransport. Dabei war auch der ugandische Botschafter zugegen |
| Mai 1999 | Zweiter Spendentransport
Aus den guten Erfahrungen des ersten Spendentransports wurde ein weiterer geplant. Drei Lkws und ein Krankenwagen werden zunächst verschifft und dann vom Uganda-Team von Mombasa bis nach Kayunga gefahren. Auf der Basis den mitgebrachten Sachspenden konnten Workshops - z.B. Bücherei, Tool-Shop, Copy-Shop, Nähmaschinen-Projekt, Schreibmaschinen Projekt - eingerichtet werden, die von den Menschen in Kayunga rege in Anspruch genommen werden |
| Dez. 1998 | Uganda-Team Umstrukturierung
Das Team hielt Rückschau auf die bisherige Arbeit und setzt sich Ziele für das kommende Jahr. Eine Umstrukturierung des Teams sollte helfen, den inzwischen immensen Arbeitsaufwand besser zu bewältigen. |
| Sept. 1998 | Delegationsreise
Der tragische Tod Dr. Tondo´s während seines Aufenthaltes in Deutschland macht eine weitere Delegationsreise nach Uganda nötig. |
| August 1998 | Ausbildungsreise
Durch das Praktikum der beiden jungen Frauen im August 1996 ergab sich ein Kontakt zu Ärzten in Kassel. Aus diesem Kontakt folgte die Möglichkeit, das der Krankenhausdirektor aus Kayunga, Dr. Tondo einen Bericht über ländliche Unfälle für eine deutsche Krankenkasse schreiben konnte. Von dem Honorar konnte Dr. Tondo eine Ausbildungsreise finanzieren, die ihn nach Witzenhausen und Kassel brachte. |
| Juni 1998 | Delegationsreise
Bereits 1997 entstand die Idee eines zweiten Spendentransports durch das Uganda-Team. Ein MAN, ein Pritschenwagen und ein Krankenwagen wurden bereits gekauft und Spenden wurden gesammelt. Um mit dem Koordinationskomitee in Kayunga die Spendenübergabe und mit den ugandischen Ministerien die Einreise- und Zollformalitäten zu erledigen, traten drei Uganda-Team Mitglieder eine Delegationsreise an. |
| April/ Mai 1998 | Kunstausstellung
Uganda-Team und Freundeskreis veranstalten anläßlich der Witzenhäuser Woche eine Kunstausstellung ugandischer Künstler. Die sehr gut besuchte Ausstellung enthielt Exponate namhafter Künstler. Die Ausstellung wurde von der Schweitzer Künstlerin Rose-Marie Ryschner zur Verfügung gestellt. Auch der ugandische Botschafter Prof. Mushanga nahm daran teil. |
| Uganda-Time
Der Freundeskreis und das Uganda-Team berichteten der Öffentlichkeit über die Reise der Multiplikatoren. Die Multiplikatoren hatten eine intensive Nachbereitung ihrer Reise durchgeführt. Sie wollten weiterhin an der Entwicklung der Beziehung beider Städte arbeiten. Im Januar 1998 sollte ein Stammtisch mit allen an der Städtepartnerschaft zu Kayunga interessierten aktiven Gruppen stattfinden. Daraus könnte dann ein Koordinierungskomitee in Witzenhausen entstehen. Der Stammtisch findet seitdem monatlich statt. |
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| August 1997 | Multiplikatorenreise
Ausgehend von den bisherigen Erfahrungen und Berichten konnte das Uganda-Team Bürger Witzenhausens gewinnen, die sich für Kayunga interessierten. Sie hatten sowohl persönliches Interesse an der Beziehung zu Uganda, als auch die Idee, eine direkte Partnerschaft zwischen ihren Institutionen in Witzenhausen mit ähnlichen in Kayunga aufzunehmen.10 Multiplikatoren reisten nach Kayunga um sich zu informieren. Aus diesen Multiplikatoren bildet sich der "Freundeskreis Witzenhausen-Kayunga". Während der Reise wurde die Urkunde des Städtepartnerschaftsprojektes von Stadtverordnetenvorsteher und MdB Joachim Tappe und Major Haji Abdul Lwanga unterzeichnet. Durch die Spende von Heinz Georg konnte das Jugendzentrum fertig gestellt werden und wurde eingeweiht |
| Juni 1997 | Uganda-Time und dritter "Runder Tisch"
Vor einer großen Öffentlichkeit berichteten die Reisenden des Uganda-Teams von ihren Erfahrungen in Kayunga. Die bei dem Aufenthalt gedrehten Filme wurden aufgeführt. Die Filme fanden so große Beachtung, daß sie später auch von Schulen und dem DED (Deutscher Entwicklungsdienst) für Lehrzwecke verwendet wurden. Eine Diskussionsrunde schloß sich an. Ein aus Frankfurt stammender Förderer übergab dem Uganda-Team eine Spende von 10.000,- DM zur Fertigstellung des Jugendzentrums in Kayunga. |
| Uganda-Time und dritter "Runder Tisch"
Vor einer großen Öffentlichkeit berichteten die Reisenden des Uganda-Teams von ihren Erfahrungen in Kayunga. Die bei dem Aufenthalt gedrehten Filme wurden aufgeführt. Die Filme fanden so große Beachtung, daß sie später auch von Schulen und dem DED (Deutscher Entwicklungsdienst) für Lehrzwecke verwendet wurden. Eine Diskussionsrunde schloß sich an. Ein aus Frankfurt stammender Förderer übergab dem Uganda-Team eine Spende von 10.000,- DM zur Fertigstellung des Jugendzentrums in Kayunga. |
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| April 1997 | Phase
2 des zweiten Austauschprogramms
6 Leute des Uganda-Teams, darunter auch neue Mitglieder, reisten für 3 Wochen nach Kayunga, um mehr über das Land, die Menschen und die Lebensgewohnheiten zu erfahren. Der Reise gingen wieder zahlreiche Vorbereitungsseminare voraus. Vom Uganda-Team wurden zwei Filme über das Leben einer Schülerin und einer Hausfrau gedreht. Diese Filme werden von vielen Interessierten wie dem ded, Schulen, IP III verwendet. Eine Safari führte in den Murchison Nationalpark |
| März 1997 | Zweiter "Runder Tisch"
Vorbereitend auf den folgenden Aufenthalt des Uganda-Teams in Kayunga, sollten mit Witzenhäuser Bürger und Institutionsvertreter konkrete Kooperationsinteressen gesammelt und mit nach Kayunga genommen werden. Obwohl die Veranstaltung sehr gut besucht war und reges Interesse bestand, wurden nur wenige konkrete Projektinteressen genannt. |
| Nov. 1996 | Erster "Runder Tisch"
Zum ersten runden Tisch lud der Witzenhäuser Bürgermeister Engel ein. Die Öffentlichkeit wurde über den Stand des Partnerschaftsprojektes informiert. Im Anschluß moderierte Prof. Baum vom DITSL die Ausarbeitung mögliche Inhalte einer Partnerschaft unter Einbeziehung aller Teilnehmer. Konkrete Projekte wurden vorgestellt. Der vom ZKE (Zentrum für kommunale Entwicklungszusammenarbeit) eingeladene Referent Jaques Kabengele berichtete über erfolgreiche Projekte mit Ländern der "Dritten Welt". Er zeigte sich erstaunt über den Fortschritt der Partnerschaftsbemühungen in Witzenhausen. Man sei auf dem richtigen Weg. |
| Sept. 1996 | Beschluß zum Städtepartnerschaftsprojekt
Die Stadtverordnetenversammlung Witzenhausen beschloß, ein Städtepartnerschaftsprojekt mit der Stadt Kayunga. Auf Basis der in diesem Projekt gewonnenen Erfahrungen soll im Jahr 2000 eine Grundsatzentscheidung zur Städtepartnerschaft getroffen werden. |
| August 1996 | Halbjähriges Praktikum
Durch die gut entwickelte Beziehung konnte für zwei jungen Frauen aus Kassel ein halbjähriges Praktikum in Kayunga ermöglicht werden. Dieses Praktikum vertiefte die bisherige Nähe der Partnerschaft und belebte sie sehr. |
| August 1996 | Phase 1 des zweiten
Austauschprogramms
Das Austauschprogramms startete mit einem Besuch von jungen Ugandern in Witzenhausen. Sie informierten sich intensiv und nahmen viele Ideen mit nach Kayunga. Bei diesem Besuch wurden zahlreiche Gespräche hinsichtlich der Städtepartnerschaft und über mögliche Inhalte geführt. In dem interkulturellen Austauschprogramm waren vielfältige Informations- und Besichtigungsprogramme und auch wieder Kurzpraktika enthalten. |
| April/ Mai 1996 | Besuch des Town-Clerk John Behangaana
Der seit 1994 amtierende Town-Clerk Kayungas, John Behangaana, besuchte Witzenhausen um das Interesse Kayungas nach einer Partnerschaft zu bekräftigen. Es finden zahlreiche Gespräche mit Organisationen und politischen Vertretern aus Witzenhausen statt. Behangaana erläutert die Vorstellungen des Stadtrates. Er betont die Offenheit der Beziehung ohne Anforderungen und Verpflichtungen der jeweiligen Partner. |
| Dez. 1995 | Ideenwerkstatt
Das Uganda-Team lud Politiker aus Witzenhäuser Parteien ein um über die Entwicklung der Beziehung zwischen Witzenhausen und Kayunga zu beraten. Das Uganda-Team brachte ihr im Juni 1995 vorgestelltes Konzept in die Diskussion ein. Schon lange vor der Ideenwerkstatt gab die Städtepartnerschaftskommission eine Empfehlung an die städtischen Gremien ab, sich auf eine Städtepartnerschaft mit Kayunga einzulassen. Die wichtigsten Ergebnisse waren:
das Konzept des Uganda-Teams wurde positiv bewertet. |
| Sept. 1995 | Delegationsreise
Eine 3-köpfige Delegation des Uganda-Teams reiste nach Kayunga, um letzte Angelegenheiten des Spendentransports zu regeln und über die weitere Entwicklung der Beziehung der Städte Witzenhausen und Kayunga zu reden. Aus diesen Gesprächen resultierten konkrete Ideen für ein Konzept einer Städtepartnerschaft. In Kayunga wurde ein Co-ordination-committee eingerichtet. Die Zusammenarbeit mit diesem Komitee hat sich als sehr fruchtbar und zuverlässig erwiesen. Eine Reise in den schwer zugänglichen Kidepo-Valley Nationalpark und zu den Ausläufern des Mount Elgon schlossen die Reise ab. |
| Juni 1995 | Ideen einer Städtepartnerschaftsstruktur
Aus den Ergebnissen zahlreicher Diskussionen mit Beratern in Witzenhausen und den Partnern in Uganda, arbeitete das Uganda-Team ein Konzept für eine mögliche Städtepartnerschaftsstruktur aus. Das Konzept besteht im wesentlichen aus:
Entwicklung eines Koordinationsausschußes durch aktiv beteiligte Gruppen und Personen an dem Städtepartnerschaftsprojekt. |
| Febr. 1995 | Uganda-Time
Öffentliche Vorstellung des Dokumentationsmaterials und Berichterstattung über den Spendentransport. |
| Sept. 1994 | Phase 2 des ersten
Jugendaustauschprogramms
8 jungen Menschen aus Kayunga waren für 3 Wochen in Witzenhausen, um sich ein Bild über die Kultur und das Leben der Deutschen zu machen. Durch Schnupperpraktika konnten sich die Ugander ein Bild vom Arbeitsalltag in Deutschland machen. In Zusammenarbeit mit dem Uganda-Team entstand in Witzenhausen eine ugandische schilfgedeckte Lehmhütte, die Uganda-Hütte. |
| Juli 1994 | Erster
Spendentransport
Das Uganda-Team organisierte und führte einen Sachspendentransport nach Kayunga durch. 3 Lkws aus Bundeswehrbeständen, voll beladen mit Sachspenden wurden zunächst nach Kenia verschifft. Mitglieder des Uganda-Teams überführten von dort die Lkws ca. 1500 km nach Kayunga Als "Belohnung" für die (Tor)tour ging es in den Queen-Elisabeth- Nationalpark und ins Löwengebiet Ishasha. Über die Fahrt entstand eine Reiseerzählung und eine Ton-Dia Schau |
| August 1993 | Uganda-Time
Das Uganda-Team berichtete über das Austauschprojekt und stellte ihr Dokumentationsmaterial einer breiten Öffentlichkeit vor, um die Menschen für die Kultur und den Lebensraum der Ugander zu sensibilisieren. |
| Juli 1993 | Phase
1 des ersten Jugendaustauschprogramms
Die 11 Mitglieder des Uganda-Teams reisten für 3 Wochen nach Kayunga, um dort mit den Ugander zusammen zu leben, Safari zu machen und fingen gemeinsam an ein Jugendzentrum zu bauen. Es entstand ein Videofilm und eine Ton-Dia Schau über Kayunga und den Queen-Elisabeth Nationalpark. |
| Ende 1992 | Uganda-Team und Jugendbildungswerk Witzenhausen
Das Jugendbildungswerk Witzenhausen schrieb ein Jugendaustauschprogramm aus. Ziel war eine 2-phasige interkulturelle Begegnung junger Menschen in einer anderen Kultur.11 Leute aus Witzenhausen und Umgebung fanden sich für dieses Projekt und gründeten das Uganda-Team. Das Team nahm an zahlreichen Vorbereitungsseminaren teil, um sich für die andere Kultur zu sensibilisieren und über die politische und gesellschaftliche Struktur Ugandas zu informieren. |
| 1992 | Städtepartnerschaft
Anläßlich einer Dienstreise besuchte Stadtverordnetenvorsteher und MdB Joachim Tappe Kayunga und wurde zum Ehrenbürger ernannt. Die Bemühungen hinsichtlich einer Städtepartnerschaft wurden nochmals deutlich gemacht. Tappe wurde durch eine Empfehlung der Witzenhäuser Partnerschaftskommission unterstützt, die für eine Städtepartnerschaften votiert. |
| 1992 | Erste offizielle Kontakte
Anläßlich der 5-Jahres Feier des Selbsthilfe-Projektes besuchte Mr. Kimbowa, der frühere Town-Clerk Kayungas, die Stadt Witzenhausen. Er erklärte das Interesse Kayungas an eine Städtepartnerschaft zu Witzenhausen. Daraufhin entstand die Idee eines Jugendaustauschprogramms |
| 1987 | Ursprung
Eine Uganderin aus Kayunga und ihr späterer Mann aus Deutschland studierten in Witzenhausen und gründeten ein Selbsthilfeprojekt in Kayunga |
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