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Aktuelle Nachrichten

23.09.2016

Neue Weltwärts-Freiwillige für Kayunga!

Bereits im August durften Ulrike Maier aus Witzenhausen Unterrieden und Tim Weber aus Schorbach

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23.09.2016

Feuerwehr in Witzenhausens Partnerstadt Kayunga erfolgreich gegründet

Anfang August konnte in der Witzenhäuser Partnerstadt Kayunga ein gebrauchtes Feuerwehrfahrzeug übergeben und damit auch eine Feuerwehrstation gegründet werden. Bereits eine Woche später, ist das Fahrzeug zu seinem ersten Einsatz ausgerückt. Damit konnte das Gemeinschaftsprojekt der Stadt Witzenhausen und des Uganda-Teams zu einem vorläufigen Abschluss gebracht werden.

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Kayunga Technical Institute

Das Kayunga Technical InstituteIm Jahr 1999 führte das Uganda-Team einen weiteren Spendentransport nach Kayunga durch. Aus den Spenden entstanden auch neben einer Bibliothek auch Workshops mit Nähmaschinen, Schreibmaschinen und anderen Werkzeugen am Jugendzentrum in Kayunga damit Jugendliche erste Kenntnisse in Berufen erlernen konnten. Schon bald waren die Kurse so gut nachgefragt, dass das Jugendzentrum förmlich aus allen Nähten platzte.

Unser Freund und Förderer Herr Georg stiftete dann Gebäude auf einem Gelände der Diözese Mukono in Kayunga mehrere Gebäude, um den Platzmangel entgegenzuwirken, der Grundstock für das Berufliche Ausbildungszentrum das Kayunga Technical Institute war gelegt. Zusammen mit unseren Partnern in Kayunga und Herrn Georg war dieKTI Überlegung, besonders Schulabrecher/innen die Möglichkeit zu ersten beruflichen Kenntnissen zu verhelfen. Es entstanden Schulklassen für Schneiderhandwerk, Sekretariat, Tischlerei und KFZ. Das Gelände eignete sich auch für den Bereich Landwirtschaft, sodass dieses Gebiet ergänzt wurde.

Anfangs lief die Schule sehr gut und die Kurse wurden gut nachgefragt. Auch konnten viele der Schüler/Innen nach Beendigung ihrer Ausbildung in Jobs vermittelt werden. Für das Uganda-Team ergab sich daraus, dass wir dort auch deutsche Jugendliche über das weltwärts Programm hospitieren lassen konnten.

UnterrichtIn den Jahren 2009 bis 2011 geriet die Berufsschule in erhebliche Probleme. Da in Uganda solche Schulen häufig privat organisiert sind und quasi von eigenen Einnahmen leben müssen, entstanden durch die gewählte Zielgruppe Einkommens- probleme, die Schule hatte zu wenig Geld um gute Lehrer/Innen zu bezahlen und sich ein adäquates Management zu leisten. Die Folge; sinkende Schülerzahlen und eine Verschlechterung der Ausbildung. Das Uganda-Team hat gemeinsam mit unseren Freunden in Kayunga von KCDA und der Stadtverwaltung, sowie der Diözese sich diesem Problem angenommen und es werden derzeit Lösungsvorschläge erarbeitet.

Das Gelände

 

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