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Aktuelle Nachrichten

27.11.2018

Solarstraßenlampen für Kayunga

Während eines 6-monatigen Projektpraktikums soll im Jahr 2019 die Durchführbarkeit eines Solarlampenprojekts in der Witzenhäuser Partnerstadt Kayunga (Uganda) geprüft werden. In einer vorangestellten dreimonatigen Praktikumsphase in Witzenhausen sollen sich je zwei Teilnehmer aus Uganda sowie Deutschland mit erneuerbaren Energien und Solartechnik vertraut machen. Die nachgelagerte dreimonatige Projektphase in Uganda dient der Durchführung der Studie zu solarbetriebenen Straßenlaternen.

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05.03.2018

10 Jahre erfolgreiche Entsendung von Freiwilligen nach Kayunga!

Im Jahr 2008 brachen 2 junge Frauen aus der Umgebung von Witzenhausen erstmals im Rahmen von weltwärts auf, um für ein Jahr in der Partnerstadt Kayunga zu leben und zu arbeiten. Weltwärts ist ein Freiwilligenprogram der Bundesregierung. Das Uganda-Team nutzt dieses gemeinsam mit

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Kayunga Technical Institute

Das Kayunga Technical InstituteIm Jahr 1999 führte das Uganda-Team einen weiteren Spendentransport nach Kayunga durch. Aus den Spenden entstanden auch neben einer Bibliothek auch Workshops mit Nähmaschinen, Schreibmaschinen und anderen Werkzeugen am Jugendzentrum in Kayunga damit Jugendliche erste Kenntnisse in Berufen erlernen konnten. Schon bald waren die Kurse so gut nachgefragt, dass das Jugendzentrum förmlich aus allen Nähten platzte.

Unser Freund und Förderer Herr Georg stiftete dann Gebäude auf einem Gelände der Diözese Mukono in Kayunga mehrere Gebäude, um den Platzmangel entgegenzuwirken, der Grundstock für das Berufliche Ausbildungszentrum das Kayunga Technical Institute war gelegt. Zusammen mit unseren Partnern in Kayunga und Herrn Georg war dieKTI Überlegung, besonders Schulabrecher/innen die Möglichkeit zu ersten beruflichen Kenntnissen zu verhelfen. Es entstanden Schulklassen für Schneiderhandwerk, Sekretariat, Tischlerei und KFZ. Das Gelände eignete sich auch für den Bereich Landwirtschaft, sodass dieses Gebiet ergänzt wurde.

Anfangs lief die Schule sehr gut und die Kurse wurden gut nachgefragt. Auch konnten viele der Schüler/Innen nach Beendigung ihrer Ausbildung in Jobs vermittelt werden. Für das Uganda-Team ergab sich daraus, dass wir dort auch deutsche Jugendliche über das weltwärts Programm hospitieren lassen konnten.

UnterrichtIn den Jahren 2009 bis 2011 geriet die Berufsschule in erhebliche Probleme. Da in Uganda solche Schulen häufig privat organisiert sind und quasi von eigenen Einnahmen leben müssen, entstanden durch die gewählte Zielgruppe Einkommens- probleme, die Schule hatte zu wenig Geld um gute Lehrer/Innen zu bezahlen und sich ein adäquates Management zu leisten. Die Folge; sinkende Schülerzahlen und eine Verschlechterung der Ausbildung. Das Uganda-Team hat gemeinsam mit unseren Freunden in Kayunga von KCDA und der Stadtverwaltung, sowie der Diözese sich diesem Problem angenommen und es werden derzeit Lösungsvorschläge erarbeitet.

Das Gelände

 

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