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Aktuelle Nachrichten

27.11.2018

Solarstraßenlampen für Kayunga

Während eines 6-monatigen Projektpraktikums soll im Jahr 2019 die Durchführbarkeit eines Solarlampenprojekts in der Witzenhäuser Partnerstadt Kayunga (Uganda) geprüft werden. In einer vorangestellten dreimonatigen Praktikumsphase in Witzenhausen sollen sich je zwei Teilnehmer aus Uganda sowie Deutschland mit erneuerbaren Energien und Solartechnik vertraut machen. Die nachgelagerte dreimonatige Projektphase in Uganda dient der Durchführung der Studie zu solarbetriebenen Straßenlaternen.

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05.03.2018

10 Jahre erfolgreiche Entsendung von Freiwilligen nach Kayunga!

Im Jahr 2008 brachen 2 junge Frauen aus der Umgebung von Witzenhausen erstmals im Rahmen von weltwärts auf, um für ein Jahr in der Partnerstadt Kayunga zu leben und zu arbeiten. Weltwärts ist ein Freiwilligenprogram der Bundesregierung. Das Uganda-Team nutzt dieses gemeinsam mit

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Kidepo-Valley Nationalpark

KidepoDer Park besteht aus zwei flachen Tälern und einer zerklüfteten Leberwurstbaumtrockenen Gebirgslandschaft mit bis zu 2749 Metern Höhe. Der nördliche Teil des Parks ist weniger interessant und wird fast nie besucht. Der Kidepo-Valley Nationalpark ist der am schwersten zu erreichende Park. Ein Allradfahrzeug ist für die Anfahrt unbedingt nötig.

 

Im Park gibt es nur eine Regenzeit von April bis September. Dadurch wird die Anfahrt in diesem Zeitraum zu einem Abenteuer und sehr anstrengend.

 

Größe des Kidepo-Valley Nationalpark: 1442 qkmGiraffen

 

Lage: Im Nordosten Ugandas im Länderdreieck Uganda-Kenia-Sudan. Der Park liegt im Karamoja Distrikt.

 

Vegetation: Bergwälder, Baumsavanne, offenes Grasland, Buschsavanne, Miombo - Wälder

 

Tierwelt: Zebras, Elefanten, Antilopen, Kudus, Dikdiks, Büffel, Giraffen, Wasserbock, Löwen, Gazellen

 

Unterkunft: Apoka Rest Camp und Zeltplatz

 

Die Meinung des Uganda-Teams: Trotzdem lohnt sich der Weg, denn der Park ist einer der naturbelassensten überhaupt und wird nur von sehr wenigen Touristen besucht (In der Hauptsession nicht mehr als 30 Besucher/ Monat). Keiner aus unserem Team würde die ca. 4 Tage dauernde Tour (Hin- und Rückreise) missen, da wir durch eine Natur- und Tiervielfalt belohnt wurden, wie man sie sonst nicht findet.

 

BüffelAuf Safari-Tour begegnet man große Elefanten- und Büffelherden und auch Löwen kann man beobachten.

Nicht selten kommen Wasserböcke, Antilopen und manchmal auch Elefanten bis auf den Zeltplatz bei Apoka.

 

Es gibt zwar eine Lodge bei Apoka, aber sie soll sehr teuer sein. In den einfachen Bandas, die mit Licht aus einer Solaranlage versorgt werden, hat man eine saubere Unterkunft. Direkt neben den Bandas kann man auch zelten. Die Verpflegung muss man selbst mitbringen, das es im Park keine Möglichkeit gibt, etwas zu kaufen.

 Angekommen in Kidepo

Die Landschaft und die Menschen in diesem Teil Ugandas unterscheiden sich stark vom restlichen Uganda. Die Karamoja sind traditionelle Hirten, die in einfachen Hütten leben, wie man sich Afrika klischeehaft vorstellt. Vom Park hat man die Möglichkeit ein Karamoja-Dorf zu besuchen und Einblicke in die Kultur dieser Menschen zu bekommen.

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