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Aktuelle Nachrichten

27.11.2018

Solarstraßenlampen für Kayunga

Während eines 6-monatigen Projektpraktikums soll im Jahr 2019 die Durchführbarkeit eines Solarlampenprojekts in der Witzenhäuser Partnerstadt Kayunga (Uganda) geprüft werden. In einer vorangestellten dreimonatigen Praktikumsphase in Witzenhausen sollen sich je zwei Teilnehmer aus Uganda sowie Deutschland mit erneuerbaren Energien und Solartechnik vertraut machen. Die nachgelagerte dreimonatige Projektphase in Uganda dient der Durchführung der Studie zu solarbetriebenen Straßenlaternen.

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05.03.2018

10 Jahre erfolgreiche Entsendung von Freiwilligen nach Kayunga!

Im Jahr 2008 brachen 2 junge Frauen aus der Umgebung von Witzenhausen erstmals im Rahmen von weltwärts auf, um für ein Jahr in der Partnerstadt Kayunga zu leben und zu arbeiten. Weltwärts ist ein Freiwilligenprogram der Bundesregierung. Das Uganda-Team nutzt dieses gemeinsam mit

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Ruwenzori-Mountains Nationalpark

KronenkranichDie Ruwenzorikette wurde 1889 während einer Expedition unter der Leitung von Henry Morton Stanley entdeckt. Das Gebirge besitzt sechs Gipfel oberhalb der Schneegrenze, davon 3 mit Gletschern. Mehrere Gipfel des Ruwenzori sind höher als 4800 Meter; der höchste Gipfel ist mit 5119 Metern der Margherita Peak. Die Berge werden auch als "Mondberge" bezeichnet.Reiher

 

Größe des Ruwenzori-Mountains Nationalpark: 996 qkm

 

Lage: Im Kasese Distrikt am westlichen Rift Valley an der Grenze zur Republik Kongo. Das Gebirge liegt zwischen dem Albertsee im Norden und dem Edwardsee im Süden.

 

Vegetation: An den Hängen der Berge wächst eine üppige Vegetation mit riesenwüchsigen Lobelien und anderen Pflanzen. Das Wachstum wird durch die sehr hohe Luftfeuchtigkeit (bis zu 100%) begünstigt.

 

Tierwelt: Schimpansen, Stummelaffen, Meerkatzen, Elefanten, Buschböcke, Riesenwaldschweine

 Webervögel

Unterkunft: Hütten entlang des Central Circuit Trails

 

Die Meinung des Uganda-Teams:

Nicht die Tierwelt, sondern die üppige Vegetation steht im Vordergrund eines Besuchs des Ruwenzori. Entlang der Berge gibt es ausgezeichnete Waldwege, die man allein oder mit ortsansässigen Führern begehen kann.

 

Die Wege führen über Gebirgsflüsse und entlang einiger schöner Seen. Nach und nach kann man auf den Wanderwegen die afro-alpinen Zonen erreichen.

 

Die Berge lassen sich zwar besteigen, allerdings sollte man eine gute Kondition und eine geeignete Ausrüstung besitzen. Ab einer gewissen Höhe ist mit der Höhenkrankheit zu rechnen, weshalb man die Etappen so wählen sollte, dass pro Etappe nur geringe Höhendifferenzen überwunden werden.

 

Die hohe Luftfeuchtigkeit macht die Wanderung am Ruwenzori recht anstrengend.

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