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Aktuelle Nachrichten

27.11.2018

Solarstraßenlampen für Kayunga

Während eines 6-monatigen Projektpraktikums soll im Jahr 2019 die Durchführbarkeit eines Solarlampenprojekts in der Witzenhäuser Partnerstadt Kayunga (Uganda) geprüft werden. In einer vorangestellten dreimonatigen Praktikumsphase in Witzenhausen sollen sich je zwei Teilnehmer aus Uganda sowie Deutschland mit erneuerbaren Energien und Solartechnik vertraut machen. Die nachgelagerte dreimonatige Projektphase in Uganda dient der Durchführung der Studie zu solarbetriebenen Straßenlaternen.

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05.03.2018

10 Jahre erfolgreiche Entsendung von Freiwilligen nach Kayunga!

Im Jahr 2008 brachen 2 junge Frauen aus der Umgebung von Witzenhausen erstmals im Rahmen von weltwärts auf, um für ein Jahr in der Partnerstadt Kayunga zu leben und zu arbeiten. Weltwärts ist ein Freiwilligenprogram der Bundesregierung. Das Uganda-Team nutzt dieses gemeinsam mit

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Über uns

Über unsZwar nennen wir uns Uganda-Team, besser gesagt so werden wir genannt, aber für ganz Uganda fühlen wir uns doch nicht verantwortlich. Unser Interesse bezieht sich vielmehr auf die kleine Stadt Kayunga in Uganda. Das Uganda-Team hat sich 1993 als eine Arbeitsgruppe des ehemaligen Jugendbildungswerks Witzenhausen gegründet. Damaliges Ziel war es, einen interkulturellen Jugendaustausch mit Menschen 1993aus der Stadt Kayunga in Uganda durchzuführen. 11 Leute waren wir in Witzenhausen damals, die sich zu diesem Projekt entschlossen. Durch den Aufenthalt in Uganda hatte sich jeder von uns den "Bazillus africanus" eingefangen - Unheilbar! Die Menschen, das Land, die Kultur hatte uns in seinen Bann gefangen. Wir waren fasziniert. Uns allen war klar: Bei dieser einen Reise sollte es nicht bleiben! Seitdem ist viel geschehen. Wir setzten uns klare Ziele und brachten eine rege partnerschaftliche Beziehung zwischen Witzenhausen und Kayunga zustande. Kein Jahr ist seit dem vergangen, in dem wir und andere Kayunga nicht besuchten. Mindestens einmal im Monat trifft sich das Team um an konkreten Projekten zu arbeiten oder neue Ideen zu entwickeln. Im Laufe der Zeit konnte eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit aufgebaut werden. So wurde in Kayunga ein Koordinationskomitee gebildet, in Witzenhausen gibt es einen Städtepartnerschaftsverein, der neben den drei "alten" Partnerstädten auch für Kayunga eine Arbeitsgruppe einrichtete. Das Uganda-Team fand einen Partner in Uganda, das KCDA (Kayunga CommuKCDAnity Development Association). Dies ist eine NGO die von unseren dortigen Freunden geründet wurde und mit dem wir Ideen und Projekte besprechen und koordinieren können.
Was wir nämlich nicht wollen, ist eine einseitige Beziehung zu den Ugandern, sondern ein lebendiges Miteinander. Das soll auch unser Logo deutlich machen - Zwei Kulturen, die einander durchdringen und sich an einigen Stellen treffen.

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