Visionen der Städtepartnerschaft
Witzenhausen - Kayunga

(Stand: Sommer 2002)

Kategorien:
 


Einleitung

Seit 1993 unterhält das Uganda-Team Kontakte zu der kleinen Stadt Kayunga in Uganda. Seitdem wurden viele Programme und Projekte durchgeführt. Eines der Ziele des Uganda-Teams ist die Umsetzung der Idee einer Städtepartnerschaft Unterzeichnen der Städtepartnerschaftsprojekt-Urkundezwischen Witzenhausen und Kayunga, die erstmalig von Kayungas Town-Clerk Joseph Kimbowa im Jahr 1992 ausgesprochen wurde. Seitdem hat es viele kleine und große Schritte in Richtung einer Städtepartnerschaft gegeben.
Insbesondere die umfangreichen Dokumentationsarbeiten und Medienproduktionen sollten den Einblick in die ugandische Kultur vermitteln und in Witzenhausen vielen Bürgern zugänglich gemacht werden. Tatsächlich nahmen sehr viele Witzenhäuser an den Medienaufführungen des Uganda-Teams teil und zeigten starkes Interesse.
Das Uganda-Team führte zahlreiche Gespräche, Diskussionen und Workshops mit Kommunalpolitikern und Parteien, um auf Kayunga aufmerksam zu machen.
Einer der Erfolge ist der Beschluß der Stadtverordnetenversammlung, das Projekt "Städtepartnerschaft entwickeln". Innerhalb dieses Projektes soll auf eine Partnerschaft zwischen Witzenhausen und Kayunga hingearbeitet werden. Die Entscheidung über eine Städtepartnerschaft soll im Jahr 2000 gefällt werden.
TOP



Argumente für eine Städtepartnerschaft Witzenhausen - Kayunga

TOP



Was könnte eine solche Städtepartnerschaft erschweren ?



Gegenargumente dazu



Inhalte und Aktionen des Projektes "Städtepartnerschaft mit Kayunga entwickeln"


Mögliche Ziele und Inhalte der "Städtepartnerschaft Witzenhausen - Kayunga"
Konkrete Inhalte könnten sein: TOP



Vorschlag einer Städtepartnerschaftsstruktur

Im Dezember 1995 wurde ein Vorschlag zur Städtepartnerschaftsstruktur vom Uganda-Team ausgearbeitet und den Teilnehmern der Ideenwerkstatt   als Diskussionsgrundlage vorgelegt (siehe Historie über die Beziehung zwischen Kayunga und Witzenhausen.). Die Ideenwerkstatt unterstütze diesen Vorschlag.
Der folgende Entwurf wurde gegenüber dieser Version überarbeitet, vereinfacht und den aktuellen Gegebenheiten angepaßt.
 
TOP
 


Aktuelle Struktur des Städtepartnerschaftsprojektes

Einen Grundstock dieser Partnerschaftsstruktur könnte der Stammtisch von Freundeskreis und Uganda-Team sein. Jeden zweiten Sonntag im Monat findet um 20:00 Uhr ein öffentliches Treffen in Schinkels Brauhaus statt, um über die weitere Gestaltung des Städtepartnerschaftsprojektes zu beraten und anwesende Gäste zu informieren. Bisher an der Beziehung Beteiligte haben sich an das Uganda-Team und den Freundeskreis gewandt (vor Gründung des Freundeskreises, nur an das Uganda-Team), um mehr über das Projekt zu erfahren und um sich aktiv einzubringen. Dem Uganda-Team steht in Uganda kein einzelner Partner gegenüber, da das Uganda-Team vielfältige Beziehungen pflegt und die Koordination des Städtepartnerschaftsprojektes, zusammen mit dem Freundeskreis, übernommen hat.
Es gibt bereits lockere Beziehungen zwischen verschiedenen Institutionen. Sie müssen aber noch stärker ausgebaut werden.
Das Uganda-Team und der Freundeskreis sind bereit, sich an dem Aufbau eines Partnerschaftsvereins in Witzenhausen aktiv und mitverantwortlich zu beteiligen.

Voraussetzungen sind aber:

Zur Zeit wird an einer Satzungsvorlage für einen Städtepartnerschaftsverein gearbeitet. Nach der Ausarbeitung wird Bürgermeister Engel zu einer öffentlichen Diskussion darüber einladen.
TOP
 


Realisierung der Partnerschaftsstrukturen

Bisherige politische Meinungen


Bisherige Foren

TOP

Wege zur Städtepartnerschaft
TOP
 


Ziele der Partnerschaft aus der Sicht Kayunga

Der ehemalige Town-Clerk John Behangaana hat in einer öffentlichen Rede in Witzenhausen klar ausgedrückt, was Kayunga von einer Partnerschaft mit Witzenhausen erhofft. Es folgt die Rede im Original-Text: