Der Park wird durch den Kazinga Channel, der den Lake Edward mit dem
Lake Georg verbindet, in zwei Teile getrennt. Nördlich des Haupteingangs
liegt eine Kraterlandschaft und östlich der Hauptstraße befinden
sich die Feuchtgebiete. Im schwer zugänglichen Süden des Parks
liegt das Ishasa Gebiet - eine Löwengegend.
| Größe | 2000 qkm |
| Lage | Im Bushenyi Distrikt am unteren Ende des Rift Valley zwischen den Seen Edward und Georg |
| Vegetation | Grassavanne, offenes Buschland, Galeriewälder, Tieflandregenwälder, Feuchtgebiete und im Süden offenes Grasland |
| Tierwelt | Buschböcke, Wasserböcke, Zebras, Warzenschweine, Uganda-Kobs, Elefanten, Löwen, Büffel, Flußpferde, Stummelaffen, Meerkatzen, Schimpansen, Topis, Pelikane, Sattelstörche, Fischadler, Kormorane, Marabus, Scherenschnabel und Eisvögel. In den Feuchtregionen kann man auch den seltenen Schuhschnabelstorch finden.. |
| Unterkunft | Es gibt die gut eingerichtete Mweya Safari Lodge, einige Bandas (Rundhütten), verschiedene Zeltplätze und einige Hostels. Je weiter man sich von der Mweya-Halbinsel entfernt, um so einfacher werden die Unterkünfte. |
Die Meinung des Uganda-Teams:
| Der Queen Elisabeth Nationalparks ist der meißtbesuchteste Park
Ugandas und auch der am besten ausgebauteste.
Der Park kann über gut ausgebaute Straßen schnell erreicht werden. Geländegängige Fahrzeuge sind nicht notwendig. Im Park kann man auf Safari-Touren mit parkeigene Fahrzeugen machen, die man vor Ort organisieren kann. Eine Fahrt mit einem Boot auf dem Kazinga-Channel ist ein Highlight, bei dem man eine Vielzahl von Vögeln, Flußpferden und Büffel sehen kann. Manchmal kann man auch andere Tiere wie Elefanten und Zebras sehen, die an dem Kanal zur Tränke kommen. Eine Tour in das Ishasha Gebiet ist allerdings nur mit einem Geländewagen möglich. Dafür hat man jedoch die Möglichkeit, eine ganz andere Vegetation des Parks kennen zu lernen. In dem offenem Buschland hat kann man mit etwas Glück Löwen beobachten. Eine Reise in den Queen-Elisabeth Nationalpark lohnt sich immer. Mit wenig Aufwand und Strapazen bekommt man viele Tiere zu sehen. Die Unterkünfte und Verpflegung sind gut. Für etwas abenteuerlichere Naturen ist die Übernachtung in Zelten zu empfehlen. Am Zeltplatz kommen hin und wieder Tiere in unmittelbare Nähe. |